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Unbekannte Wanderwege
Wo bitteschön steht denn hier eine Jagdhütte? Die Geschichten der Forstwege im Ebbegebirge neu erzählt!
Schon mal durch das Ebbegebirge gewandert und an Schildern mit der Aufschrift „Jagdhüttenweg“, „Wilddiebsweg“, „Bobbahn“ oder „Muffelweg“ vorbeigekommen? Nun, die Forstwege auf dem Ebbekamm und an den Hängen tragen sprechende Namen, die sie vor allem den Forstarbeitern verdanken. Diese nutzen nämlich seit vielen Jahren die Bezeichnungen, um sich in dem großen Waldgebiet zu orientieren und miteinander zu kommunizieren: „Wir treffen uns um 6 an der Schneiderweiche!“ Hä?! Was uns nichts sagt, war und ist bis heute für die Forstleute eine sinnvolle Auskunft.
Aber WARUM trägt ein Forstweg genau diesen Namen?? In einigen Fällen stecken spannende Geschichten dahinter, die lange zurückliegen. Der Kreisheimatbund hat 2021 in einem Projekt die Geschichten der Forstwege recherchieren lassen und wird sie Ende des Jahres in einem Booklet veröffentlichen. Mitgewirkt haben unter anderem die Revierförster, aber auch viele andere „Insider“, die sich noch an die Herkunft der Forstwegenamen erinnern.
Unser Video berichtet vom Kick-off-Meeting, das – wo sonst – auf der Nordhelle stattgefunden hat.
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Wie kamen die Bürgerschützen ins Sauerland?
„Wie kamen die Sauerländer eigentlich dazu, sich in Schützenvereinen zu organisieren? Hmmh … Er jedenfalls hatte daran einen nicht unerheblichen Anteil: Friedrich I. König in Preußen! 1704 initiierte der barocke Herrscher vom fernen Berlin aus die Wiederinstandsetzung und Professionalisierung der Bürgermilizen, aus denen die bis heute rege gepflegte Tradition der Schützenvereine hervorging.
Warum Friedrich I. die Bürgerschützen wieder ins Leben rief und welche Verbindungen das preußische Königshaus überhaupt zu seinem jwd gelegenen Territorium in der Grafschaft Mark pflegte, das zeigt ein Kurzfilm im Auftrag des Märkischen Kreises. Klingt nach Heimatkunde? Ist es auch! Aber anders: nämlich mit Spielfreude und Wortwitz und einem unfassbar guten Bernd Nobst in der Hauptrolle als Friedrich I. König in Preußen.
Premiere ist am Freitag, 12. März, auf den Kanälen der Märkischen Kulturstiftung Burg Altena und der Mediathek des Märkischen Kreises MK Live TV. ABER!!! Heute haben wir für euch schon mal den Trailer. Viel Spaß und stay tuned!
Eine kleine Notiz am Rande für die kulturhistorisch Interessierten. Unsere Burg Altena, hoch oben auf dem Bergsporn über der Lenne, ist eine Stammburg der mütterlichen Linie des Hohenzollernhauses. Neben der ersten Jugendherberge der Welt und dem Erlebnisaufzug hat sie damit ein weiteres, drittes Alleinstellungsmerkmal zu bieten. Wer hätte das gedacht …
Die »mütterliche Linie« des Hauses Hohenzollern ist im Übrigen Thema eines weiteren Edutainment-Videos, sozusagen echte Sauerländer Frauen-Power.“
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