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Ostern steht vor der Haustür!
Ostern steht vor der Haustür. Urlaub in der Ferne fällt für weite Teile der Bevölkerung aus bekannten Gründen aus; deshalb schlagen wir euch einen Familienausflug in den Naturpark Sauerland Rothaargebirge vor. Was ihr dort alles erleben und erwandern könnt, das berichten euch die Touristikerinnen der beiden Naturpark-Infozentren in Meinerzhagen und Hemer. Die haben wir zum Interview getroffen, und die Damen haben selbstredend jede Menge Tipps für einen ebenso entspannenden wie inspirierenden Osterspaziergang vorbereitet!
Das Naturpark-Infozentrum in Hemer (am Sauerlandpark, Eingang Deilinghofen, Deilinghofer Straße 71) hat geöffnet: dienstags bis sonntags, 10 bis 17 Uhr. Tel. 02372 5516110, Mail touristik@hemer.de. Zutritt mit medizinischer Einweg- oder FFP2-Maske!
Das Naturpark-Infozentrum Meinerzhagen (Zur Alten Post 1) ist noch voraussichtlich bis zum 18. April geschlossen. Die Touristikerinnen beraten jedoch dienstags bis freitags von 9 bis 17 Uhr am Telefon unter 02354 77132 oder per Mail touristinfo@meinerzhagen.de.
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AHE Hammer
Der AHE Hammer in Herscheid ist ein historisches und kulturelles Wahrzeichen der Region und liegt in Herscheid in einer Mulde im Tal der Schwarzen Ahe, einem Fluss, der durch das Sauerland fließt. Der AHE Hammer ist ein ehemaliges Hüttenwerk, das auf eine lange Geschichte zurückblickt.
Der Ursprung des Hammers geht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Damals wurde er als Schmiede genutzt und spielte eine wichtige Rolle in der Eisenverarbeitung. Im 19. Jahrhundert wurde der Hammer zu einem Eisenwerk erweitert und trug wesentlich zur industriellen Entwicklung der Region bei.
Heutzutage ist der AHE Hammer ein bedeutendes Industriedenkmal und ein beliebter Anziehungspunkt für Besucher.
Das Gelände des AHE Hammers wurde liebevoll restauriert und umgestaltet, um Besuchern einen Einblick in die Geschichte und Arbeitsweise des Hüttenwerks zu ermöglichen. Es gibt Führungen, Ausstellungen und Veranstaltungen, die das kulturelle Erbe des Hammers präsentieren. Besucher können sehen, wie Eisen früher verarbeitet wurde und erfahren mehr über die Bedeutung der Industrie für die Region.
Darüber hinaus bietet der AHE Hammer eine idyllische Kulisse für Spaziergänge entlang der Verse. Die Umgebung ist von grünen Wiesen, Wäldern und dem sanften Flusslauf geprägt. Es ist ein Ort, an dem Geschichte und Natur auf harmonische Weise miteinander verschmelzen.
Der AHE Hammer in Herscheid ist nicht nur ein Ort für Geschichts- und Kulturinteressierte, sondern auch ein Ort der Entspannung und Erholung. Ein Besuch lohnt sich, um die einzigartige Atmosphäre des Hammers und seiner Umgebung zu erleben.
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Angst vorm Angstloch?
KEINE ANGST VORM ANGSTLOCH
Wovor mag Lars Krückmann wohl Angst haben? Das Angstloch auf Burg Altena jedenfalls schreckt den Profikletterer nicht. Furchtlos seilte er sich acht Meter tief ins Burgverließ hinab, um dort den Boden für eine Videoprojektion vorzubereiten. Bei dieser spektakulären Aktion war MK Live TV natürlich vor Ort mit dabei.
Ein Projektion im Angstloch? Wozu denn das? Zur „medialen Aufwertung“! Denn demnächst werden die Burgbesucher tief drunten im Gefängnis einen virtuellen Bischof schmachten sehen. Der echte Bischof, Ludwig von Münster, wurde 1323 von Graf Engelbert II. auf Burg Altena festgesetzt, um Lösegeld zu erpressen. Im Mittelalter gängige Praxis unter Promis: Dem berühmten Richard Löwenherz widerfuhr 1192 in Österreich Vergleichbares, wo Herzog Leopold V. den englischen Monarchen gefangen nahm.
Unser Münsteraner Kirchenmann darbte von Pfingsten bis November 1323 im Bergfried, weil die Lösegeldzahlung auf sich warten ließ. Zukünftig erzählt der virtuelle Bischof seine Geschichte selbst beim Blick hinab ins Angstloch, und ein Beamer projiziert den kirchlichen Würdenträger auf den Boden des Verließes.
Beim Reinigen fand Kletterer Krückmann übrigens interessante Hinterlassenschaften aus späterer Zeit: eine ganze Bank, Zigarettenschachteln der Marken Haus Neuerburg und Eckstein aus den 1920er und 1930er-Jahren, ein Hufeisen und eine alte Eintrittskarte für die Museen. Damit der virtuelle Bischof keine unerwünschten „Spenden“ bekommt, wird das Angstloch übrigens nach der Installation sicher verschlossen: mit einer 300 Kilogramm schweren Panzerglasplatte.
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