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Wortfindungsamt
Hier wird der Besuch auf dem Amt, normalerweise ja eine eher öde Angelegenheit, zum künstlerischen Schaffensakt. Das WORTFINDUNGSAMT macht Station auf dem Lüdenscheider Rathausplatz:
Jede:r Bürger:in kann im Wortfindungsamt das von ihm oder ihr gefundene Wort beantragen, zum Beispiel … „Nachtschattengewächshaus“. Natürlich durchläuft die Genehmigung des persönlichen Wortes nach der Antragstellung einen behördlichen Genehmigungsprozess. Dieser dauert ungefähr einen Tag und danach kann der oder die Wortfinder:in das auf einem Schild abgedruckte Wort wieder abholen und im öffentlichen Raum anbringen. Das „Nachtschattengewächshaus“ zum Beispiel an der Eingangstür vom „Saitensprung“ (der Lüdenscheider kennt das).
So machen Behördengänge doch Spaß!
Das Wortfindungsamt ist ein Kunstprojekt der Hamburger Künstlerin Sigrid Sandmann. Der „pinke“ Bauwagen, in dem sich das Amt befindet, hat schon in zahlreichen Städten gestanden; in Lüdenscheid läuft das Projekt noch bis zum Wahlsonntag am 26.09.21. … Also, da könnte man doch glatt auf die Idee kommen, nach dem Wahlakt noch eben schnell das passende Wort an passender Stelle anzubringen … zum Beispiel das schöne Wort „Debakel“ an … ja, wo … das überlassen wir euch!
Das Wortfindungsamt hat natürlich auch einen Internetauftritt, die Behörde ist schließlich schon digitalisiert: https://www.wortfindungsamt.de/
Der Wortfund kann hier von dem:r Finder:in angegeben und fotografisch dokumentiert werden. Soll ja alles seine Ordnung haben.Bei Facebook: @WORTFINDUNGSAMT
#wortfindungsamt #luedenscheid #sigridsandmann #wortfindung #urbanekunst #pinkerbauwagen #nachtschattengewächshaus #saitensprung #debakel
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Führer, wir gehören dir.
Die Ausstellung in den Museen der Stadt Lüdenscheid beschäftigt sich mit der Jugend in der NS Zeit. Dokumente aus dem kreisarchiv sowie zahlreiche Leihgaben von Bewohnern des MK machen diee Zeitreise möglich..
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14.000 KUNSTSTOFFSTÄBE!!! WOFÜR SIND DIE DENN???
14.000 KUNSTSTOFFSTÄBE!!! WOFÜR SIND DIE DENN???
Monatelang war die Phänomenta in Lüdenscheid geschlossen. Aber Museumsmitarbeiterin Jolanta Spott und ihre Kollegen hatten gut zu tun; sie haben nämlich das neue Exponat in der Technikausstellung am Phänomentaweg komplett aufgearbeitet. Dazu wurden unter anderem in
14.000 Kunststoffstäbe Gewinde geschnitten und 28.000 Muttern aufgeschraubt.
Jola, die normalerweise in der Cafeteria arbeitet, aber während des Lockdowns in der Werkstatt mitgeholfen hat, beschreibt, was für eine „Sisyphus-Arbeit“ sie und die Techniker bewältigt haben, um das „Nagelbrett“ aufzubauen.Alle aktuellen Infos zur Phänomenta findet ihr hier:
www.phaenomenta-luedenscheid.de
#phänomenta #lüdenscheid #phänomentalüdenscheid #media4web #mklivetv #wiedereröffnungphänomenta #phänomentaexponate #nagelbrett

