You Might also like
-
Tag des offenen Denkmals
Geschichte live erleben! Am kommenden Sonntag, 12. September 2021, findet endlich wieder der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Live und in Farbe. Real und digital!
Ganz besonders freut sich der Heimatverein Kiespe auf diesen Tag, denn nach vielen, vielen Monaten im Lockdown kann den Ingenieuren und Mechanikern im Schleiper Hammer wieder bei der Arbeit zugeschaut werden; das Bakelit-Museum, ein absoluter Geheimtipp mit „Ach so!“-Effekt, die Rhadermühle (Brotbacktag!!!) und die Margarethenkirche – die einzige mit Zwiebelturm weit und breit – laden ein. In Kierspe-Rönsahl lässt sich bei einem Rundgang in der Historischen Brennerei in Erfahrung bringen, warum hier heute Bier gebraut wird.
Stellvertretend für die ganze Bandbreite sehenswerter Denkmäler haben wir uns den Schleiper Hammer herausgegriffen und stellen ihn euch vor. Vielleicht habt ihr am Sonntag ja Lust, dort vorbeizuschauen!
Im Märkischen Sauerland haben außerdem geöffnet: die drei Museen des Märkischen Kreises – Burg Altena, Drahtmuseum und Luisenhütte –, Haus Nachrodt in Nachrodt-Wiblingwerde, und die Werksarbeitersiedlung am Langenstück (Nachrodt) zeigt sich illuminiert. In Herscheid öffnet der Ahe-Hammer seine Pforten. Alle Angebote sind kostenlos. Hammermäßig!
Infos zum „Tag des offenen Denkmals 2021“ unter: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/
Zum Ahe-Hammer unter: https://www.wassereisenland.de/de/Toubiz-POI/Ahe-Hammer
tagdesoffenendenkmals #stiftungdenkmalschutz #industriekultur #schleiperhammer #bakelitmuseum #heimatvereinkierspe #brennereirönsahl #burgaltena #drahtmuseum #luisenhütte #margarethenkirche #hausnachrodt #märkischerkreis #rhadermühle #ahehammer -
Der Bienenkater
Der Bienen-Kater hat eine Mission. In seiner Lüdenscheider Bio-Imkerei wird nicht nur feinster Blütenhonig hergestellt, Bienenvater Tobias Sekulic verbindet in seinem Projekt all die Themen, die ihm am Herzen liegen: Umwelt- und Naturschutz, Tierschutz, ressourcenschonendes, nachhaltiges Wirtschaften, soziales Engagement.
In der Marke „Bienen-Kater“ fließt das Beste aus zwei Welten zusammen: Die Liebe zur Biene und die Leidenschaft für den Tierschutz, und zwar ganz konkret für verwahrloste Hofkatzen.
Was den Bienenvater darüber hinaus bewegt, das erfahrt ihr in unserem kleinen, aber feinen Filmchen. Ihr könnt sicher sein, ihr werdet nicht sehen, was ihr erwartet!
… Und falls ihr euch jetzt für den Bienen-Kater interessiert, hier findet ihr seine Homepage: www.bienen-kater-de. Natürlich mit Shop zu den regionalen und saisonalen Produkten aus der Imkerei. Garantiert HOMEGROWN!
#bienenkater #bioimkerlüdenscheid #bioimkereilüdenscheid #biohoniglüdenscheid #homegrown #media4web #märkischerkreis #mklive #märkischessauerland
-
Angst vorm Angstloch?
KEINE ANGST VORM ANGSTLOCH
Wovor mag Lars Krückmann wohl Angst haben? Das Angstloch auf Burg Altena jedenfalls schreckt den Profikletterer nicht. Furchtlos seilte er sich acht Meter tief ins Burgverließ hinab, um dort den Boden für eine Videoprojektion vorzubereiten. Bei dieser spektakulären Aktion war MK Live TV natürlich vor Ort mit dabei.
Ein Projektion im Angstloch? Wozu denn das? Zur „medialen Aufwertung“! Denn demnächst werden die Burgbesucher tief drunten im Gefängnis einen virtuellen Bischof schmachten sehen. Der echte Bischof, Ludwig von Münster, wurde 1323 von Graf Engelbert II. auf Burg Altena festgesetzt, um Lösegeld zu erpressen. Im Mittelalter gängige Praxis unter Promis: Dem berühmten Richard Löwenherz widerfuhr 1192 in Österreich Vergleichbares, wo Herzog Leopold V. den englischen Monarchen gefangen nahm.
Unser Münsteraner Kirchenmann darbte von Pfingsten bis November 1323 im Bergfried, weil die Lösegeldzahlung auf sich warten ließ. Zukünftig erzählt der virtuelle Bischof seine Geschichte selbst beim Blick hinab ins Angstloch, und ein Beamer projiziert den kirchlichen Würdenträger auf den Boden des Verließes.
Beim Reinigen fand Kletterer Krückmann übrigens interessante Hinterlassenschaften aus späterer Zeit: eine ganze Bank, Zigarettenschachteln der Marken Haus Neuerburg und Eckstein aus den 1920er und 1930er-Jahren, ein Hufeisen und eine alte Eintrittskarte für die Museen. Damit der virtuelle Bischof keine unerwünschten „Spenden“ bekommt, wird das Angstloch übrigens nach der Installation sicher verschlossen: mit einer 300 Kilogramm schweren Panzerglasplatte.
#burgaltena #angstloch #museenburgaltena #museenmärkischerkreis #märkischerkreis #mklive #mediathekmärkischerkreis #profikletterer #medialeaufwertung #videoprojektion #grafengelbert #richardlöwenherz

