14.000 Kunststoffstäbe – wofür sind die denn? Monatelang war die Phänomenta in Lüdenscheid geschlossen. Zu tun gab es trotzdem genug: Das Team hat ein neues Exponat für die Technikausstellung am Phänomentaweg komplett aufgearbeitet.
Für das „Nagelbrett“ wurden unter anderem in 14.000 Kunststoffstäbe Gewinde geschnitten und 28.000 Muttern aufgeschraubt. Museumsmitarbeiterin Jolanta Spott, die normalerweise in der Cafeteria arbeitet und während des Lockdowns in der Werkstatt mitgeholfen hat, beschreibt, was für eine Sisyphusarbeit das war.
Alle aktuellen Infos zur Phänomenta findet ihr unter phaenomenta-luedenscheid.de.
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